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            <title>Grüne Welle für Magdeburg - Kommunalwahlprogramm: Alles</title>
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                <title>Grüne Welle für Magdeburg - Kommunalwahlprogramm: Alles</title>
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                        <title>KW 00 B: Präambel - GRÜNE Welle für Magdeburg</title>
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                        <author>Mitgliederversammlung (beschlossen am: 30.01.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Liebe Magdeburgerinnen, liebe Magdeburger,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>GRÜNE Welle für Magdeburg! Ökologisch, dynamisch und solidarisch, damit alle von der Welle getragen werden! Sie können mitgestalten. Sie können mit Ihrer Stimme entscheiden, ob eine gerechtere, klimafreundliche und nachhaltige Stadt möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Stadt steht vor neuen Herausforderungen, die es gemeinsam zu meistern gilt. Der Klimawandel, knapper werdende Ressourcen, der zunehmende Wettbewerb der Städte und Regionen sowie der schwindende soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft erfordern neue Konzepte und Strategien. In manchen Bereichen ist ein Paradigmenwechsel erforderlich. In unserem Programm haben wir hierfür unsere Vorschläge formuliert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Eine Offensive zur Stärkung des Stadtgrüns, insbesondere des Baumbestands</strong>, muss die erheblichen Verluste der letzten Jahre für unsere Stadtbäume nicht nur ausgleichen, sondern neue Qualitäten schaffen. Ein Leben im Einklang mit der Natur, in Verantwortung für jetzige und nachfolgende Generationen ist unser Bestreben. In der Entwicklung unserer städtischen Umwelt wollen wir nicht nur dem Klimawandel begegnen, sondern auch sichern, dass durch eine klimaangepasste Stadtentwicklung die Lebensbedingungen für alle verbessert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Sicherung einer nachhaltigen Mobilität erfordert eine Verkehrswende.</strong> GRÜNE Verkehrspolitik ist darauf gerichtet, durch verbesserten öffentlichen Nahverkehr und bessere Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr die Mobilität für alle zu sichern und dabei Umwelt und Geldbeutel zu schonen. Das Fahrrad und unsere Füße als umweltfreundliche, gesundheitsfördernde und flächensparende &quot;Verkehrsmittel&quot; sollen dabei im Zentrum unserer Bemühungen stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Als weltoffenes Magdeburg wollen wir Kulturhauptstadt Europas werden.</strong> Als kulturelles, universitäres, wirtschaftliches und touristisches Zentrum im Herzen Sachsen-Anhalts und als Landeshauptstadt hat Magdeburg großartige Möglichkeiten, sich als traditionsreiche, weltoffene Stadt zu präsentieren und vor allem weiterzuentwickeln. Dabei spielen unter anderem die Entwicklung eines urbanen Zentrums sowie die Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft eine besondere Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss für alle Menschen gesichert sein.</strong> Soziale Gerechtigkeit und Bildungschancen für alle sind Voraussetzung für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen mit Ihrer Unterstützung maßgeblich dazu beitragen, dass nationale, soziale, geschlechterbezogene, gesundheitsbedingte und undemokratische Barrieren aus unserem Alltag verschwinden und alle Menschen die Chance auf ein gutes Leben in Magdeburg haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Am 26. Mai 2019 entscheiden Sie über die Zusammensetzung des Stadtrates. Mit Ihrer Stimme für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen Sie ein Zeichen für eine l(i)ebenswerte, ökologische und soziale europäische Kulturhauptstadt.</strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 23:15:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10-01 zu KW 10: Kapitel 10 - Soziales – Teilhabe für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14486?commentId=863#comm863</link>
                        <author>Uwe Arnold</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14486?commentId=863#comm863</guid>
                        <description><![CDATA[Kreisvorstand macht redaktionelle Änderung zu:
- Mittel für Träger bereitstellen, die Angebote für Menschen, insbesondere 
Frauen, Kinder und Frauen mit Kind(ern), machen, die Opfer häuslicher Gewalt geworden sind, aber 
auch für die Täter, um ihnen einen anderen Umgang mit Problemen und Konflikten aufzuzeigen]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 21:06:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä03-10 zu KW 03NEU: Kapitel 03 - Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262/14637</link>
                        <author>Uta Belkius (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262/14637</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 351 bis 353:</h4><div><ul><li value="1">die konsequente Einrichtung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">flächendeckender</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von</ins> Tempo 30-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zonen, Anordnung von<br></del><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Tempo 30</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zonen in Wohngebieten und</ins> im Bereich von Schulen, Kindertagesstätten und Altenpflegeheimen<br>sowie Temporeduzierungen auf ausgewählten Erschließungsstraßen wie z.B.<br></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 19:12:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KW 03NEU: Kapitel 03 - Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262</link>
                        <author>Kreisvorstand (beschlossen am: 17.01.2019)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen in unserer Stadt sollen ihre Ziele sicher, zügig, umweltschonend, barrierefrei und sozialverträglich erreichen können. Zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Erreichung der Klimaschutzziele muss nun endlich auch in Magdeburg eine Verkehrswende eingeleitet werden. Wir streben eine<br>„Autoarme Innenstadt“ an, indem wir den ‚Umweltverbund‘ aus Fußverkehr,<br>Radverkehr und Öffentlicher Nahverkehr fördern und die Dominanz des motorisierten Individualverkehrs zurückdrängen. Alle vier Verkehrsträger sollen<br>mit einem Anteil von jeweils 25 % aller Wege gleichberechtigt<br>nebeneinanderstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die im Verkehrsentwicklungsplan 2030Plus vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung<br>
des Umweltverbundes sind umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußverkehr und Barrierefreiheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Wege lassen sich zu Fuß sehr gut bewältigen. Ein Fünftel aller mit dem<br>
Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als zwei Kilometer. Die meisten dieser Wege<br>
könnten problemlos zu Fuß zurückgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Luftverschmutzung, Lärmbelastung, städtebauliche Defizite und Unfallgefahren<br>
machen jedoch das Zu-Fuß-Gehen unattraktiv. Deshalb braucht die Stadt mehr<br>
Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche, um die Aufenthaltsqualität zu<br>
erhöhen, womit auch der Einzelhandel gestärkt wird. Die Auswirkungen und<br>
Akzeptanz der Bürger*innen und Geschäftsleute kann durch Testphasen geprüft<br>
werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der barrierefreie Ausbau von Verkehrsanlagen, insbesondere von bestehenden<br>
Straßenbahnhaltestellen ist seit Jahren vernachlässigt. Dass es auch anders<br>
gehen kann, zeigt das Stadtbahnprogramm von Halle (Saale).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Zu-Fuß-Gehen stadtweit im Hinblick auf Sicherheit, Barrierefreiheit<br>
und Durchlässigkeit prüfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Schulwegsicherungsprogramm, um Unfallschwerpunkte zu beseitigen, damit<br>
alle Kinder sicher und allein zu ihren Schulen und Sportstätten kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Mittel für Instandsetzungsmaßnahmen von Fußwegen erhöhen und den<br>
Haushaltstitel für Bordsteinabsenkungen wieder einführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Einrichtung flächendeckender Tempo 30-Zonen, Anordnung von<br>
Tempo 30 im Bereich von Schulen, Kindertagesstätten und Altenpflegeheimen<br>
sowie Temporeduzierungen auf ausgewählten Erschließungsstraßen wie z.B.<br>
auf dem Klusdamm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Südabschnitt des Breiten Weges verkehrsberuhigte Bereiche zwischen<br>
Hasselbachplatz und Keplerstraße und zwischen Bärstraße und Ernst-Reuter-<br>
Allee ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Durchgangsverkehr in der Innenstadt reduzieren und verkehrsberuhigende<br>
Maßnahmen in der Ernst-Reuter-Allee und im Breiten Weg vornehmen („Ein<br>
Herz für Magdeburg“) sowie den Rückbau der Reuter-Allee zwischen Otto-von-<br>
Guericke- und Jakobstraße. Die Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den<br>
Bürger*innen und Geschäftsleuten zunächst auszuprobieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität, der Sicherheit und aus<br>
Lärmschutzgründen die Große Diesdorfer Straße und die ‚Hauptstraße‘<br>
zwischen Buckau und Westerhüsen umweltgerecht und barrierefrei umgebaut<br>
werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr sichere Überquerungsmöglichkeiten an großen Straßen (z.B.<br>
Mittelinseln) und mehr Zebrastreifen entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Fußgänger*innen an Ampelanlagen nicht länger als 60 Sekunden warten<br>
müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bauliche und organisatorische Maßnahmen gegen Falschparker*innen an<br>
Kreuzungsbereichen und auf Geh- und Radwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Radverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir das Klima retten wollen, dann müssen mehr Menschen öfter vom Auto auf<br>
das Rad umsteigen. Doch nur, wer sich sicher fühlt, steigt um. Dafür muss noch<br>
viel in Magdeburg getan werden. Der Radverkehr braucht vor allem mehr Fläche und<br>
es muss deutlich mehr Geld in die Infrastruktur investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche Bereitstellung von 11,00 € je Einwohner*in und Jahr für<br>
den Radverkehr im Haushalt unserer Stadt entsprechend der Empfehlung des<br>
Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 2020) und die Nutzung entsprechender<br>
Förderprogramme</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine(n) Radverkehrsbeauftragte(n), der die Geschäfte der Arbeitsgruppe<br>
Radverkehr führt, die Planungen zum Fahrradverkehr koordiniert, bei allen<br>
Straßenbauten die Belange des Radverkehrs überprüft und Kampagnen zur<br>
Förderung des Radverkehrs organisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein lückenloses Radverkehrsnetz zwischen allen Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass die noch immer ausstehenden Investitionsmaßnahmen der<br>
Radverkehrskonzeption 2004-2012 endlich realisiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innerstädtische Radschnellverbindungen und Radschnellwege in das Umland<br>
u.a. nach Osterweddingen, Schönebeck, entlang der 2. Nord-Süd-Verbindung<br>
bis nach Barleben und Wolmirstedt und mit Umnutzung der denkmalgeschützten<br>
Kanonenbahnbrücke bis nach Biederitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisung von Fahrradstraßen - wie in der Goethestraße geplant - und die<br>
Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Projektierung von Radverkehrsanlagen an großen Straßen zukünftig<br>
vorzugsweise als geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lane“). Wenn<br>
hierfür die Straßenbreite nicht ausreicht, sind Radfahrstreifen und<br>
Schutzstreifen entsprechend den Empfehlungen zur Anlage von<br>
Radverkehrsanlagen (ERA 2010) abzumarkieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Radverkehrsanlagen zukünftig grundsätzlich mit Asphaltoberflächen<br>
angelegt werden und auf Kopfsteinpflasterstraßen Teil-Asphaltierungen<br>
vorgenommen werden (z.B. beschlossenes Pilotprojekt Wilhelm-Külz-Straße).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass bei Grundstückszufahrten künftig die vorfahrtberechtigten Radwege<br>
grundsätzlich gemäß der ERA 2010 asphaltiert oder glatt gepflastert<br>
ausgeführt werden. Mit Natursteinpflaster ausgestattete Zufahrten sind<br>
nach und nach umzubauen (entsprechende Mittel stehen für die Jahre 2019-<br>
2021 zur Verfügung).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Schaffung weiterer sicherer Abstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum<br>
– ggf. auch durch Umwidmung von Autostellflächen, wenn keine anderen<br>
Flächen zur Verfügung stehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Inkraftsetzung der beschlossenen Fahrradabstellsatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Ahndung unberechtigten Parkens auf Behindertenparkplätzen,<br>
auf Rad- und Fußwegen durch den Ausbau der Fahrradstaffel des<br>
Ordnungsamtes und verstärkte Kontrollen. Die MVB und der<br>
Abfallwirtschaftsbetrieb müssen das Recht bekommen, selbst abzuschleppen.<br>
Eine Vergabe von Kontrolle und Abschleppen an Unternehmen auf<br>
Provisionsbasis ist zu prüfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine ausreichende Beleuchtung von Radwegen. Dabei sollten intelligente<br>
Beleuchtungssysteme zum Einsatz kommen (Dimmen per Bewegungsmelder).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufstellung moderner elektronisch gesteuerter Fahrradboxen auch mit<br>
Lademöglichkeiten für Pedelecs an touristischen Highlights (z.B. Dom,<br>
Museum, Marktplatz, Petriförder, Schiffshebewerk)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung eines Bike-Sharing Angebots mit flächendeckenden<br>
Rückgabemöglichkeiten insbesondere auch für Pendler*innen und für den<br>
Fahrradtourismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutlich bessere Radverkehrsführung in der Ernst-Reuter-<br>
Allee/Bahnhofsbereich gegenüber der planfestgestellten Variante der<br>
Tunnelplanung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) bildet das Rückgrat des<br>
städtischen Verkehrs. Der Nahverkehrsplan 2018 (NVP) stellt für uns das<br>
Minimalprogramm für die Entwicklung des ÖPNV dar. Unsere Forderungen zum Ausbau<br>
des öffentlichen Nahverkehrs gehen über die konsequente Umsetzung des NVP 2018<br>
hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Behebung des Instandhaltungsrückstaus an Gleisanlagen die Zuweisungen<br>
der Landeshauptstadt erhöhen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>statt der regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen ein Moratorium und Prüfung<br>
neuer Finanzierungsmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Einführung eines verbilligten Sozialtickets für Hartz IV-<br>
Empfänger*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>allen Schüler*innen den ÖPNV an allen Tagen rund um die Uhr kostenfrei zur<br>
Verfügung stellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Fertigstellung der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn mit<br>
weitest gehendem Erhalt der Straßenbäume</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung einer Buslinie vom Hauptbahnhof über die Jakobstraße zum<br>
Wissenschaftshafen/Werner-Heisenberg-Straße und die Beibehaltung der<br>
Busverbindung vom Neustädter Feld über Mittagstraße zur Neuen Neustadt und<br>
deren Verlängerung in die Alte Neustadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erweiterung des Straßenbahnnetzes nach Ottersleben, über die<br>
Jakobstraße sowie von der Brückstraße über die Berliner Chaussee, um die<br>
Angersiedlung und die Sportarenen anzuschließen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den zügigen vollständigen barrierefreien Ausbau aller ÖPNV-Haltestellen<br>
(10 Stück/Jahr)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente ÖPNV-Bevorrechtigung an allen Ampelanlagen und die<br>
Ausweisung von mehr ÖPNV-Spuren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nach und nach alle Busse und Straßenbahnen mit Klimaanlagen, WLAN und USB-<br>
Anschlüssen ausstatten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Weiterentwicklung der ‚EasyGo‘-App auch zum Kauf aller Kartenangebote<br>
und die Nutzung elektronischer Zahlungsmittel (EC-Karte, Kredit-Karte,<br>
Kontaktloses Zahlen) an den Fahrscheinautomaten ohne Vernachlässigung des<br>
Vorverkaufs von Blockfahrscheinen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Bekämpfung fahrzeugbedingter Ausfälle im Straßenbahn- und Busverkehr<br>
ist eine mindestens 20%ige barrierefreie Reserve vorzuhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>finanzielle Anreize zur Ausweitung der flexiblen Dienste und Einstellung<br>
von mindestens 10 % mehr Personal mit Fahrdiensteignung, damit es zu<br>
deutlich weniger Fahrtausfällen kommt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sonstiger Verkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl das Konzept der autogerechten Stadt längst überholt ist, fördert<br>
Magdeburgs Stadtverwaltung nach wie vor hauptsächlich den motorisierten<br>
Individualverkehr (MIV). Umfragen zeigen deutlich, dass viele Menschen anders<br>
mobil sein wollen. Wir setzen auf eine „Autoarme Innenstadt“ mit<br>
Verkehrsberuhigung und Tempobegrenzungen nicht nur auf Wohnstraßen. Der<br>
Autoverkehr darf angesichts der Klimaziele nicht länger bevorzugt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung der neuen Strombrücke und die denkmalgerechte<br>
Sanierung der Anna-Ebert-Brücke. Eine weitere Straßenbrücke halten wir für<br>
entbehrlich und auch nicht finanzierbar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Freigabe der Tunnelbaustelle für Fuß- und Radverkehr und ÖPNV<br>
sowie die baldige Fertigstellung des von uns nicht gewollten<br>
Tunnelprojekts mit der Umsetzung der stadtgestalterischen Elemente<br>
(Tunneleingänge, Lichtkonzept usw.) entsprechend den Ergebnissen des<br>
Gestaltungswettbewerbs von 2012 und mit der Nachbesserung der<br>
Treppenaufgänge am Kölner Platz durch Rolltreppen oder Aufzüge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Netzes von mehr als 120 Stromtankstellen insbesondere in<br>
Wohnquartieren mit Mehrfamilienhäusern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung des Carsharings durch Bereitstellung von Standplätzen im<br>
öffentlichen Raum, Verknüpfung mit ÖPNV- und Radabstellanlagen und dessen<br>
stärkere Nutzung durch die Stadtverwaltung und ihre Unternehmen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:59:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02-08 zu KW 02NEU3: Kapitel 02 - Stadtentwicklung – GRÜNE Urbanität für Magdeburg</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_2_-_Stadtentwicklung__GRUeNE_Urbanitaet_fuer_Magdeburg-32087/14636</link>
                        <author>Mitgliederversammlung (dort beschlossen am: 30.01.2019)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_2_-_Stadtentwicklung__GRUeNE_Urbanitaet_fuer_Magdeburg-32087/14636</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 77:</h4><div><ul><li value="1">die Aufenthaltsqualität stärken, indem wir den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verbannen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">heraushalten</ins> (unter anderem <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch neue, stimmigere Verkehrsführungen sowie </ins>Rückbau der Ernst-Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße zu einer Erschließungsstraße)</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KW 02NEU3: Kapitel 02 - Stadtentwicklung – GRÜNE Urbanität für Magdeburg</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_2_-_Stadtentwicklung__GRUeNE_Urbanitaet_fuer_Magdeburg-32087</link>
                        <author>Kreisvorstand (beschlossen am: 17.01.2019)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_2_-_Stadtentwicklung__GRUeNE_Urbanitaet_fuer_Magdeburg-32087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Von der Renaissance der Städte konnte auch unsere Stadt in den letzten Jahren profitieren. Um Magdeburg dauerhaft attraktiv für seine Bewohner*innen und Gäste zu gestalten, müssen Straßen und Plätze mit Aufenthaltsqualität geschaffen, das Stadtgrün weiterentwickelt und ein soziales Auseinanderdriften von Stadtteilen verhindert werden. Notwendig ist eine demokratisch legitimierte und mit intensiver Bürger*innenbeteiligung begleitete Stadtplanung, die innerhalb der Stadtverwaltung ein höheres Gewicht erhalten muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Hierzu ist es notwendig, dass:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtplanung nicht mehr nur vorhabenbezogen reagiert, sondern vorausschauend und transparent plant.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>erweiterte Möglichkeiten zur Bürger*innenbeteiligung geschaffen werden. Die Beteiligung muss sowohl online als auch offline barrierefrei möglich sein, in einem frühen Planungsstadium erfolgen und die Informationsveranstaltungen sollen jeweils im betroffenen Stadtteil durchgeführt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>für städtebauliche Entwicklungen Ideenwettbewerbe und für städtebaulich bedeutsame Bauwerke Gestaltungswettbewerbe durchgeführt werden. Vor Auslobung ist die Aufgabenstellung öffentlich zu diskutieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>städtische Grundstücke langfristig für künftige Entwicklungen gesichert und deshalb nicht verkauft, sondern in Erbpacht vergeben oder als potentielle Entwicklungsflächen im Bestand behalten werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Noch immer fehlt es in unserer Innenstadt an Flair und auch ohne Auto attraktiv nutzbaren Wegen und Plätzen. Sie wird durch Verkehrsachsen zerschnitten. Der Schwerpunkt der nächsten Jahre muss die Suche nach einer neuen Qualität in Magdeburgs Mitte werden. Unsere Innenstadt ist sowohl durch bauliche Verdichtung mit kleinteiliger, zum Flanieren einladender Nutzungsmischung als auch durch Stärkung des innerstädtischen Grüns lebenswerter zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass der Beschluss zur Erstellung eines Rahmenplanes Innenstadt zügig und mit intensiver Stadtrats- und Bürger*innenbeteiligung umgesetzt wird</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Verdichtung der Innenstadt mit kleinteiligen Strukturen und Nutzungen für mehr Urbanität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufenthaltsqualität stärken, indem wir den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt verbannen (unter anderem Rückbau der Ernst-Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße zu einer Erschließungsstraße)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bezahlbares Wohnen für alle Bevölkerungsschichten in der Innenstadt sichern – durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch die Politik unserer Wohnungsbaugesellschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Mix aus kleinteiligem Handel, Gastronomie, Kultur, Dienstleistung und Wohnen in der Innenstadt und den Stadtteilzentren stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>attraktivere und besser nutzbare öffentliche Plätze - durch mehr Grün und Sitzbänke, durch Sport- und Spielmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Alten Markt zur guten Stube der Stadt entwickeln. Dazu gehört neben Grün und Gastronomie auf der Platzfläche eine verstärkte gastronomische, kulturelle und Handelsnutzung einschließlich möglicher Neubauten im Umfeld des Platzes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Domplatz verkehrsberuhigt gestalten und dessen öffentliche Nutzung neben dem Theater-Open-Air erweitern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um den Hasselbachplatz in seiner Nutzung als Kneipenviertel durch städtebauliche und organisatorische Maßnahmen sichern und verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um die Brandenburger Straße aufwerten und zu einem Kreativviertel entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>grüne Erholungsbereiche in der Innenstadt und straßenbegleitendes Grün weiterentwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>fußgänger*innen- und fahrradfreundliche Verknüpfungen des Elbufers mit der Innenstadt und den Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Herausforderungen an ein gesundes Stadtklima kann Magdeburg mit mehr Stadtgrün, der Umgestaltung von Stadtstraßen zu Alleen, Gebäudebegrünungen und der Freihaltung von Frischluftschneisen begegnen. Die Bebauung und Versiegelung von Freiflächen und landwirtschaftlichen Flächen am Stadtrand muss wirksam gestoppt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtteile stärken, deren jeweilige Spezifika weiterentwickeln, Förderprogramme zielgenau einsetzen sowie gewachsene dörfliche Strukturen in den Ortsteilen erhalten und aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Brachen und Baulücken wieder nutzen, um Bauen auf der grünen Wiese und eine Zersiedelung der Landschaft zu stoppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass keine Baugebiete mehr auf landwirtschaftlichen Flächen (grüne Wiese) errichtet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>unsere Stadtstraßen durch umfangreiche Baumpflanzungen aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Begrünung von Dächern und Fassaden durch Vorbildfunktion der Stadt, durch Information und Beratung sowie durch Förderprogramme unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Stadt der kurzen Wege, in der durch kleinteilige Nutzungsmischung der größte Teil der Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit und sichere Wege im Straßenverkehr für alle Altersgruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünverbindungen zwischen den Stadtteilen und ins Umland sichern und stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die stärkere Berücksichtigung ökologischer Belange des Bauens, z.B. durch Modellvorhaben bei Sanierungen und Neubauten, durch die Vorbildfunktion der Stadt bei eigenen Bauvorhaben sowie durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch ein Demonstrationszentrum „Nachhaltiges Bauen“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtentwicklung an den Achsen des öffentlichen Nahverkehrs konzentrieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass in Magdeburg eine autofreie Siedlung als Modellprojekt „Wohnen ohne eigenes Auto“ entsteht – in guter Lage zum ÖPNV, eingebunden in ein Radverkehrsnetz und mit Car-Sharing-Angeboten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass der Stadtmarsch frei von Wohnbebauung bleibt. Dieses Areal soll als Bindeglied zwischen dem Stadtpark Rothehorn und Innenstadt/Messeplatz für eine vielfältige Sport- und Freizeitnutzung mit Freiluftangeboten und nur untergeordneter Bebauung entwickelt werden. Damit kann ein grünes, aber intensiv genutztes Gegenüber zur bebauten Innenstadt in diesem hochwassergefährdeten Bereich entstehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sanierung und Neubau für genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten/Selbstnutzerprojekte durch Grundstücksbereitstellung und Förderung unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durch Beratung, Wettbewerbe und Förderung die Wohnungsunternehmen dazu bewegen, dass sie ihre Höfe ökologisch wertvoll und vielfältig nutzbar (um-)gestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>historische und stadtbildprägende Bausubstanz wirksamer schützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dem sozialen Auseinanderdriften dadurch entgegenwirken, dass in benachteiligten Stadtquartieren Förderprogramme konzentriert, Quartiersmanager*innen und Streetworker*innen eingesetzt und soziale Projekte (insbesondere Wohnprojekte) unterstützt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen in unserer Stadt sollen ihre Ziele sicher, zügig, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umwelt">umweltschonend</a>, barrierefrei und sozialverträglich erreichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Erreichung der Klimaschutzziele muss auch in Magdeburg eine Verkehrswende eingeleitet werden. Wir streben eine „Autoarme Innenstadt“ an, indem wir den ‚Umweltverbund‘ aus Fußverkehr, Radverkehr und Öffentlicher Nahverkehr fördern. Alle vier Verkehrsträger sollen mit einem Anteil von jeweils 25 % aller Wege gleichberechtigt nebeneinanderstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die im Verkehrsentwicklungsplan 2030Plus vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes sind umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußverkehr und Barrierefreiheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Wege lassen sich zu Fuß sehr gut bewältigen. Ein Fünftel aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als zwei Kilometer. Die meisten dieser Wege könnten problemlos zu Fuß zurückgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Luftverschmutzung, Lärmbelastung, städtebauliche Defizite und Unfallgefahren machen jedoch das Zu-Fuß-Gehen unattraktiv. Deshalb braucht die Stadt mehr Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, womit auch der Einzelhandel gestärkt wird. Die Auswirkungen und Akzeptanz der Bürger*innen und Geschäftsleute kann durch Testphasen geprüft werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der barrierefreie Ausbau von Verkehrsanlagen, insbesondere von bestehenden Straßenbahnhaltestellen ist seit Jahren vernachlässigt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt das Stadtbahnprogramm von Halle (Saale).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Zu-Fuß-Gehen stadtweit im Hinblick auf Sicherheit, Barrierefreiheit und Durchlässigkeit prüfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Schulwegsicherungsprogramm, um Unfallschwerpunkte zu beseitigen, damit alle Kinder sicher und allein zu ihren Schulen und Sportstätten kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Mittel für Instandsetzungsmaßnahmen von Fußwegen erhöhen und den Haushaltstitel für Bordsteinabsenkungen wieder einführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Einrichtung flächendeckender Tempo 30-Zonen, Anordnung von Tempo 30 im Bereich von Schulen, Kindertagesstätten und Altenpflegeheimen sowie Temporeduzierungen auf ausgewählten Erschließungsstraßen wie z.B. auf dem Klusdamm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Südabschnitt des Breiten Weges verkehrsberuhigte Bereiche zwischen Hasselbachplatz und Keplerstraße und zwischen Bärstraße und Ernst-Reuter-Allee ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Durchgangsverkehr in der Innenstadt reduzieren und verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Ernst-Reuter-Allee und im Breiten Weg vornehmen („Ein Herz für Magdeburg“) sowie den Rückbau der Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße. Die Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den Bürger*innen und Geschäftsleuten zunächst auszuprobieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität, der Sicherheit und aus Lärmschutzgründen die Große Diesdorfer Straße und die ‚Hauptstraße‘ zwischen Buckau und Westerhüsen umweltgerecht und barrierefrei umgebaut werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr sichere Überquerungsmöglichkeiten an großen Straßen (z.B. Mittelinseln) und mehr Zebrastreifen entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Fußgänger*innen an Ampelanlagen nicht länger als 60 Sekunden warten müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bauliche und organisatorische Maßnahmen gegen Falschparker*innen an Kreuzungsbereichen und auf Geh- und Radwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Radverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir das Klima retten wollen, dann müssen mehr Menschen öfter vom Auto auf das Rad umsteigen. Doch nur, wer sich sicher fühlt, steigt um. Dafür muss noch viel in Magdeburg getan werden. Der Radverkehr braucht vor allem mehr Fläche und es muss deutlich mehr Geld in die Infrastruktur investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche Bereitstellung von 11,00 € je Einwohner*in und Jahr für den Radverkehr im Haushalt unserer Stadt entsprechend der Empfehlung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 2020) und die Nutzung entsprechender Förderprogramme</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine(n) Radverkehrsbeauftragte(n), der die Geschäfte der Arbeitsgruppe Radverkehr führt, die Planungen zum Fahrradverkehr koordiniert, bei allen Straßenbauten die Belange des Radverkehrs überprüft und Kampagnen zur Förderung des Radverkehrs organisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein lückenloses Radverkehrsnetz zwischen allen Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass die noch immer ausstehenden Investitionsmaßnahmen der Radverkehrskonzeption 2004-2012 endlich realisiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innerstädtische Radschnellverbindungen und Radschnellwege in das Umland u.a. nach Osterweddingen, Schönebeck, entlang der 2. Nord-Süd-Verbindung bis nach Barleben und Wolmirstedt und mit Umnutzung der denkmalgeschützten Kanonenbahnbrücke bis nach Biederitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisung von Fahrradstraßen - wie in der Goethestraße geplant - und die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Projektierung von Radverkehrsanlagen an großen Straßen zukünftig vorzugsweise als geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lane“). Wenn hierfür die Straßenbreite nicht ausreicht, sind Radfahrstreifen und Schutzstreifen entsprechend den Empfehlungen zur Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA 2010) abzumarkieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Radverkehrsanlagen zukünftig grundsätzlich mit Asphaltoberflächen angelegt werden und auf Kopfsteinpflasterstraßen Teil-Asphaltierungen vorgenommen werden (z.B. beschlossenes Pilotprojekt Wilhelm-Külz-Straße).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass bei Grundstückszufahrten künftig die vorfahrtberechtigten Radwege grundsätzlich gemäß der ERA 2010 asphaltiert oder glatt gepflastert ausgeführt werden. Mit Natursteinpflaster ausgestattete Zufahrten sind nach und nach umzubauen (entsprechende Mittel stehen für die Jahre 2019-2021 zur Verfügung).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Schaffung weiterer sicherer Abstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum – ggf. auch durch Umwidmung von Autostellflächen, wenn keine anderen Flächen zur Verfügung stehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Inkraftsetzung der beschlossenen Fahrradabstellsatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Ahndung unberechtigten Parkens auf Behindertenparkplätzen, auf Rad- und Fußwegen durch den Ausbau der Fahrradstaffel des Ordnungsamtes und verstärkte Kontrollen. Die MVB und der Abfallwirtschaftsbetrieb müssen das Recht bekommen, selbst abzuschleppen. Eine Vergabe von Kontrolle und Abschleppen an Unternehmen auf Provisionsbasis ist zu prüfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine ausreichende Beleuchtung von Radwegen. Dabei sollten intelligente Beleuchtungssysteme zum Einsatz kommen (Dimmen per Bewegungsmelder).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufstellung moderner elektronisch gesteuerter Fahrradboxen auch mit Lademöglichkeiten für Pedelecs an touristischen Highlights (z.B. Dom, Museum, Marktplatz, Petriförder, Schiffshebewerk)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung eines Bike-Sharing Angebots mit flächendeckenden Rückgabemöglichkeiten insbesondere auch für Pendler*innen und für den Fahrradtourismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutlich bessere Radverkehrsführung in der Ernst-Reuter-Allee/Bahnhofsbereich gegenüber der planfestgestellten Variante der Tunnelplanung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) bildet das Rückgrat des städtischen Verkehrs. Der Nahverkehrsplan 2018 (NVP) stellt für uns das Minimalprogramm für die Entwicklung des ÖPNV dar. Unsere Forderungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gehen über die konsequente Umsetzung des NVP 2018 hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Behebung des Instandhaltungsrückstaus an Gleisanlagen die Zuweisungen der Landeshauptstadt erhöhen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>statt der regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen ein Moratorium und Prüfung neuer Finanzierungsmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Einführung eines verbilligten Sozialtickets für Hartz IV-Empfänger*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>allen Schüler*innen den ÖPNV an allen Tagen rund um die Uhr kostenfrei zur Verfügung stellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Fertigstellung der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn mit weitest gehendem Erhalt der Straßenbäume</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung einer Buslinie vom Hauptbahnhof über die Jakobstraße zum Wissenschaftshafen/Werner-Heisenberg-Straße und die Beibehaltung der Busverbindung vom Neustädter Feld über Mittagstraße zur Neuen Neustadt und deren Verlängerung in die Alte Neustadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erweiterung des Straßenbahnnetzes nach Ottersleben, über die Jakobstraße sowie von der Brückstraße über die Berliner Chaussee, um die Angersiedlung und die Sportarenen anzuschließen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den zügigen vollständigen barrierefreien Ausbau aller ÖPNV-Haltestellen (10 Stück/Jahr)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente ÖPNV-Bevorrechtigung an allen Ampelanlagen und die Ausweisung von mehr ÖPNV-Spuren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nach und nach alle Busse und Straßenbahnen mit Klimaanlagen, WLAN und USB-Anschlüssen ausstatten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Weiterentwicklung der ‚EasyGo‘-App auch zum Kauf aller Kartenangebote und die Nutzung elektronischer Zahlungsmittel (EC-Karte, Kredit-Karte, Kontaktloses Zahlen) an den Fahrscheinautomaten ohne Vernachlässigung des Vorverkaufs von Blockfahrscheinen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Bekämpfung fahrzeugbedingter Ausfälle im Straßenbahn- und Busverkehr ist eine mindestens 20%ige barrierefreie Reserve vorzuhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>finanzielle Anreize zur Ausweitung der flexiblen Dienste und Einstellung von mindestens 10 % mehr Personal mit Fahrdiensteignung, damit es zu deutlich weniger Fahrtausfällen kommt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sonstiger Verkehr </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl das Konzept der autogerechten Stadt längst überholt ist, fördert Magdeburgs Stadtverwaltung nach wie vor hauptsächlich den motorisierten Individualverkehr (MIV). Umfragen zeigen deutlich, dass viele Menschen anders mobil sein wollen. Wir setzen auf eine „Autoarme Innenstadt“ mit Verkehrsberuhigung und Tempobegrenzungen nicht nur auf Wohnstraßen. Der Autoverkehr darf angesichts der Klimaziele nicht länger bevorzugt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung der neuen Strombrücke und die denkmalgerechte Sanierung der Anna-Ebert-Brücke. Eine weitere Straßenbrücke halten wir für entbehrlich und auch nicht finanzierbar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Freigabe der Tunnelbaustelle für Fuß- und Radverkehr und ÖPNV sowie die baldige Fertigstellung des von uns nicht gewollten Tunnelprojekts mit der Umsetzung der stadtgestalterischen Elemente (Tunneleingänge, Lichtkonzept usw.) entsprechend den Ergebnissen des Gestaltungswettbewerbs von 2012 und mit der Nachbesserung der Treppenaufgänge am Kölner Platz durch Rolltreppen oder Aufzüge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Netzes von mehr als 120 Stromtankstellen insbesondere in Wohnquartieren mit Mehrfamilienhäusern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung des Carsharings durch Bereitstellung von Standplätzen im öffentlichen Raum, Verknüpfung mit ÖPNV- und Radabstellanlagen und dessen stärkere Nutzung durch die Stadtverwaltung und ihre Unternehmen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:31:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KW 02NEU2: Kapitel 02 - Stadtentwicklung – GRÜNE Urbanität für Magdeburg</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9628</link>
                        <author>Kreisvorstand (beschlossen am: 17.01.2019)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9628</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Von der Renaissance der Städte konnte auch unsere Stadt in den letzten Jahren profitieren. Um Magdeburg dauerhaft attraktiv für seine Bewohner*innen und Gäste zu gestalten, müssen Straßen und Plätze mit Aufenthaltsqualität geschaffen, das Stadtgrün weiterentwickelt und ein soziales Auseinanderdriften von Stadtteilen verhindert werden. Notwendig ist eine demokratisch legitimierte und mit intensiver Bürger*innenbeteiligung begleitete Stadtplanung, die innerhalb der Stadtverwaltung ein höheres Gewicht erhalten muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Hierzu ist es notwendig, dass:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtplanung nicht mehr nur vorhabenbezogen reagiert, sondern vorausschauend und transparent plant.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>erweiterte Möglichkeiten zur Bürger*innenbeteiligung geschaffen werden. Die Beteiligung muss sowohl online als auch offline barrierefrei möglich sein, in einem frühen Planungsstadium erfolgen und die Informationsveranstaltungen sollen jeweils im betroffenen Stadtteil durchgeführt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>für städtebauliche Entwicklungen Ideenwettbewerbe und für städtebaulich bedeutsame Bauwerke Gestaltungswettbewerbe durchgeführt werden. Vor Auslobung ist die Aufgabenstellung öffentlich zu diskutieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>städtische Grundstücke langfristig für künftige Entwicklungen gesichert und nicht verkauft, sondern in Erbpacht vergeben oder als potentielle Entwicklungsflächen im Bestand behalten werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Noch immer fehlt es in unserer Stadt an innerstädtischem Flair, unsere Innenstadt wird durch Verkehrsachsen zerschnitten. Der Schwerpunkt der nächsten Jahre muss die Suche nach einer neuen Qualität in Magdeburgs Mitte werden. Unsere Innenstadt ist sowohl durch bauliche Verdichtung mit kleinteiliger, zum Flanieren einladender Nutzungsmischung als auch durch Stärkung des innerstädtischen Grüns lebenswerter zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass der Beschluss zur Erstellung eines Rahmenplanes Innenstadt zügig und mit intensiver Stadtrats- und Bürger*innenbeteiligung umgesetzt wird</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Verdichtung der Innenstadt mit kleinteiligen Strukturen und Nutzungen für mehr Urbanität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufenthaltsqualität stärken, indem wir den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt verbannen (unter anderem Rückbau der Ernst-Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße zu einer Erschließungsstraße)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bezahlbares Wohnen für alle Bevölkerungsschichten in der Innenstadt sichern – durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch die Politik unserer Wohnungsbaugesellschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Mix aus kleinteiligem Handel, Gastronomie, Kultur, Dienstleistung und Wohnen in der Innenstadt und den Stadtteilzentren stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>attraktivere und besser nutzbare öffentliche Plätze - durch mehr Grün und Sitzbänke, durch Sport- und Spielmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Alten Markt zur guten Stube der Stadt entwickeln. Dazu gehört neben Grün und Gastronomie auf der Platzfläche eine verstärkte gastronomische, kulturelle und Handelsnutzung einschließlich möglicher Neubauten im Umfeld des Platzes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Domplatz verkehrsberuhigt gestalten und dessen öffentliche Nutzung neben dem Theater-Open-Air erweitern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um den Hasselbachplatz in seiner Nutzung als Kneipenviertel durch städtebauliche und organisatorische Maßnahmen sichern und verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um die Brandenburger Straße aufwerten und zu einem Kreativviertel entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>grüne Erholungsbereiche in der Innenstadt und straßenbegleitendes Grün weiterentwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>fußgänger*innen- und fahrradfreundliche Verknüpfungen des Elbufers mit der Innenstadt und den Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Herausforderungen an ein gesundes Stadtklima kann Magdeburg mit mehr Stadtgrün, der Umgestaltung von Stadtstraßen zu Alleen, Gebäudebegrünungen und der Freihaltung von Frischluftschneisen begegnen. Die Bebauung und Versiegelung von Freiflächen und landwirtschaftlichen Flächen am Stadtrand muss wirksam gestoppt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtteile stärken, deren jeweilige Spezifika weiterentwickeln, Förderprogramme zielgenau einsetzen sowie gewachsene dörfliche Strukturen in den Ortsteilen erhalten und aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Brachen und Baulücken wieder nutzen, um Bauen auf der grünen Wiese und eine Zersiedelung der Landschaft zu stoppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass keine Baugebiete mehr auf landwirtschaftlichen Flächen (grüne Wiese) errichtet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>unsere Stadtstraßen durch umfangreiche Baumpflanzungen aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Begrünung von Dächern und Fassaden durch Vorbildfunktion der Stadt, durch Information und Beratung sowie durch Förderprogramme unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Stadt der kurzen Wege, in der durch kleinteilige Nutzungsmischung der größte Teil der Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit und sichere Wege im Straßenverkehr für alle Altersgruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünverbindungen zwischen den Stadtteilen und ins Umland sichern und stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die stärkere Berücksichtigung ökologischer Belange des Bauens, z.B. durch Modellvorhaben bei Sanierungen und Neubauten, durch die Vorbildfunktion der Stadt bei eigenen Bauvorhaben sowie durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch ein Demonstrationszentrum „Nachhaltiges Bauen“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtentwicklung an den Achsen des öffentlichen Nahverkehrs konzentrieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass in Magdeburg eine autofreie Siedlung als Modellprojekt „Wohnen ohne eigenes Auto“ entsteht – in guter Lage zum ÖPNV, eingebunden in ein Radverkehrsnetz und mit Car-Sharing-Angeboten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass der Stadtmarsch frei von Wohnbebauung bleibt. Dieses Areal soll als Bindeglied zwischen dem Stadtpark Rothehorn und Innenstadt/Messeplatz für eine vielfältige Sport- und Freizeitnutzung mit Freiluftangeboten und nur untergeordneter Bebauung entwickelt werden. Damit kann ein grünes, aber intensiv genutztes Gegenüber zur bebauten Innenstadt in diesem hochwassergefährdeten Bereich entstehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sanierung und Neubau für genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten/Selbstnutzerprojekte durch Grundstücksbereitstellung und Förderung unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durch Beratung, Wettbewerbe und Förderung die Wohnungsunternehmen dazu bewegen, dass sie ihre Höfe ökologisch wertvoll und vielfältig nutzbar (um-)gestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>historische und stadtbildprägende Bausubstanz wirksamer schützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dem sozialen Auseinanderdriften dadurch entgegenwirken, dass in benachteiligten Stadtquartieren Förderprogramme konzentriert, Quartiersmanager*innen und Streetworker*innen eingesetzt und soziale Projekte (insbesondere Wohnprojekte) unterstützt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen in unserer Stadt sollen ihre Ziele sicher, zügig, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umwelt">umweltschonend</a>, barrierefrei und sozialverträglich erreichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Erreichung der Klimaschutzziele muss auch in Magdeburg eine Verkehrswende eingeleitet werden. Wir streben eine „Autoarme Innenstadt“ an, indem wir den ‚Umweltverbund‘ aus Fußverkehr, Radverkehr und Öffentlicher Nahverkehr fördern. Alle vier Verkehrsträger sollen mit einem Anteil von jeweils 25 % aller Wege gleichberechtigt nebeneinanderstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die im Verkehrsentwicklungsplan 2030Plus vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes sind umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußverkehr und Barrierefreiheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Wege lassen sich zu Fuß sehr gut bewältigen. Ein Fünftel aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als zwei Kilometer. Die meisten dieser Wege könnten problemlos zu Fuß zurückgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Luftverschmutzung, Lärmbelastung, städtebauliche Defizite und Unfallgefahren machen jedoch das Zu-Fuß-Gehen unattraktiv. Deshalb braucht die Stadt mehr Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, womit auch der Einzelhandel gestärkt wird. Die Auswirkungen und Akzeptanz der Bürger*innen und Geschäftsleute kann durch Testphasen geprüft werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der barrierefreie Ausbau von Verkehrsanlagen, insbesondere von bestehenden Straßenbahnhaltestellen ist seit Jahren vernachlässigt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt das Stadtbahnprogramm von Halle (Saale).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Zu-Fuß-Gehen stadtweit im Hinblick auf Sicherheit, Barrierefreiheit und Durchlässigkeit prüfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Schulwegsicherungsprogramm, um Unfallschwerpunkte zu beseitigen, damit alle Kinder sicher und allein zu ihren Schulen und Sportstätten kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Mittel für Instandsetzungsmaßnahmen von Fußwegen erhöhen und den Haushaltstitel für Bordsteinabsenkungen wieder einführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Einrichtung flächendeckender Tempo 30-Zonen, Anordnung von Tempo 30 im Bereich von Schulen, Kindertagesstätten und Altenpflegeheimen sowie Temporeduzierungen auf ausgewählten Erschließungsstraßen wie z.B. auf dem Klusdamm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Südabschnitt des Breiten Weges verkehrsberuhigte Bereiche zwischen Hasselbachplatz und Keplerstraße und zwischen Bärstraße und Ernst-Reuter-Allee ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Durchgangsverkehr in der Innenstadt reduzieren und verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Ernst-Reuter-Allee und im Breiten Weg vornehmen („Ein Herz für Magdeburg“) sowie den Rückbau der Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße. Die Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den Bürger*innen und Geschäftsleuten zunächst auszuprobieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität, der Sicherheit und aus Lärmschutzgründen die Große Diesdorfer Straße und die ‚Hauptstraße‘ zwischen Buckau und Westerhüsen umweltgerecht und barrierefrei umgebaut werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr sichere Überquerungsmöglichkeiten an großen Straßen (z.B. Mittelinseln) und mehr Zebrastreifen entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Fußgänger*innen an Ampelanlagen nicht länger als 60 Sekunden warten müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bauliche und organisatorische Maßnahmen gegen Falschparker*innen an Kreuzungsbereichen und auf Geh- und Radwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Radverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir das Klima retten wollen, dann müssen mehr Menschen öfter vom Auto auf das Rad umsteigen. Doch nur, wer sich sicher fühlt, steigt um. Dafür muss noch viel in Magdeburg getan werden. Der Radverkehr braucht vor allem mehr Fläche und es muss deutlich mehr Geld in die Infrastruktur investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche Bereitstellung von 11,00 € je Einwohner*in und Jahr für den Radverkehr im Haushalt unserer Stadt entsprechend der Empfehlung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 2020) und die Nutzung entsprechender Förderprogramme</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine(n) Radverkehrsbeauftragte(n), der die Geschäfte der Arbeitsgruppe Radverkehr führt, die Planungen zum Fahrradverkehr koordiniert, bei allen Straßenbauten die Belange des Radverkehrs überprüft und Kampagnen zur Förderung des Radverkehrs organisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein lückenloses Radverkehrsnetz zwischen allen Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass die noch immer ausstehenden Investitionsmaßnahmen der Radverkehrskonzeption 2004-2012 endlich realisiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innerstädtische Radschnellverbindungen und Radschnellwege in das Umland u.a. nach Osterweddingen, Schönebeck, entlang der 2. Nord-Süd-Verbindung bis nach Barleben und Wolmirstedt und mit Umnutzung der denkmalgeschützten Kanonenbahnbrücke bis nach Biederitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisung von Fahrradstraßen - wie in der Goethestraße geplant - und die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Projektierung von Radverkehrsanlagen an großen Straßen zukünftig vorzugsweise als geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lane“). Wenn hierfür die Straßenbreite nicht ausreicht, sind Radfahrstreifen und Schutzstreifen entsprechend den Empfehlungen zur Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA 2010) abzumarkieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Radverkehrsanlagen zukünftig grundsätzlich mit Asphaltoberflächen angelegt werden und auf Kopfsteinpflasterstraßen Teil-Asphaltierungen vorgenommen werden (z.B. beschlossenes Pilotprojekt Wilhelm-Külz-Straße).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass bei Grundstückszufahrten künftig die vorfahrtberechtigten Radwege grundsätzlich gemäß der ERA 2010 asphaltiert oder glatt gepflastert ausgeführt werden. Mit Natursteinpflaster ausgestattete Zufahrten sind nach und nach umzubauen (entsprechende Mittel stehen für die Jahre 2019-2021 zur Verfügung).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Schaffung weiterer sicherer Abstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum – ggf. auch durch Umwidmung von Autostellflächen, wenn keine anderen Flächen zur Verfügung stehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Inkraftsetzung der beschlossenen Fahrradabstellsatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Ahndung unberechtigten Parkens auf Behindertenparkplätzen, auf Rad- und Fußwegen durch den Ausbau der Fahrradstaffel des Ordnungsamtes und verstärkte Kontrollen. Die MVB und der Abfallwirtschaftsbetrieb müssen das Recht bekommen, selbst abzuschleppen. Eine Vergabe von Kontrolle und Abschleppen an Unternehmen auf Provisionsbasis ist zu prüfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine ausreichende Beleuchtung von Radwegen. Dabei sollten intelligente Beleuchtungssysteme zum Einsatz kommen (Dimmen per Bewegungsmelder).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufstellung moderner elektronisch gesteuerter Fahrradboxen auch mit Lademöglichkeiten für Pedelecs an touristischen Highlights (z.B. Dom, Museum, Marktplatz, Petriförder, Schiffshebewerk)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung eines Bike-Sharing Angebots mit flächendeckenden Rückgabemöglichkeiten insbesondere auch für Pendler*innen und für den Fahrradtourismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutlich bessere Radverkehrsführung in der Ernst-Reuter-Allee/Bahnhofsbereich gegenüber der planfestgestellten Variante der Tunnelplanung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) bildet das Rückgrat des städtischen Verkehrs. Der Nahverkehrsplan 2018 (NVP) stellt für uns das Minimalprogramm für die Entwicklung des ÖPNV dar. Unsere Forderungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gehen über die konsequente Umsetzung des NVP 2018 hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Behebung des Instandhaltungsrückstaus an Gleisanlagen die Zuweisungen der Landeshauptstadt erhöhen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>statt der regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen ein Moratorium und Prüfung neuer Finanzierungsmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Einführung eines verbilligten Sozialtickets für Hartz IV-Empfänger*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>allen Schüler*innen den ÖPNV an allen Tagen rund um die Uhr kostenfrei zur Verfügung stellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Fertigstellung der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn mit weitest gehendem Erhalt der Straßenbäume</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung einer Buslinie vom Hauptbahnhof über die Jakobstraße zum Wissenschaftshafen/Werner-Heisenberg-Straße und die Beibehaltung der Busverbindung vom Neustädter Feld über Mittagstraße zur Neuen Neustadt und deren Verlängerung in die Alte Neustadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erweiterung des Straßenbahnnetzes nach Ottersleben, über die Jakobstraße sowie von der Brückstraße über die Berliner Chaussee, um die Angersiedlung und die Sportarenen anzuschließen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den zügigen vollständigen barrierefreien Ausbau aller ÖPNV-Haltestellen (10 Stück/Jahr)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente ÖPNV-Bevorrechtigung an allen Ampelanlagen und die Ausweisung von mehr ÖPNV-Spuren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nach und nach alle Busse und Straßenbahnen mit Klimaanlagen, WLAN und USB-Anschlüssen ausstatten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Weiterentwicklung der ‚EasyGo‘-App auch zum Kauf aller Kartenangebote und die Nutzung elektronischer Zahlungsmittel (EC-Karte, Kredit-Karte, Kontaktloses Zahlen) an den Fahrscheinautomaten ohne Vernachlässigung des Vorverkaufs von Blockfahrscheinen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Bekämpfung fahrzeugbedingter Ausfälle im Straßenbahn- und Busverkehr ist eine mindestens 20%ige barrierefreie Reserve vorzuhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>finanzielle Anreize zur Ausweitung der flexiblen Dienste und Einstellung von mindestens 10 % mehr Personal mit Fahrdiensteignung, damit es zu deutlich weniger Fahrtausfällen kommt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sonstiger Verkehr </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl das Konzept der autogerechten Stadt längst überholt ist, fördert Magdeburgs Stadtverwaltung nach wie vor hauptsächlich den motorisierten Individualverkehr (MIV). Umfragen zeigen deutlich, dass viele Menschen anders mobil sein wollen. Wir setzen auf eine „Autoarme Innenstadt“ mit Verkehrsberuhigung und Tempobegrenzungen nicht nur auf Wohnstraßen. Der Autoverkehr darf angesichts der Klimaziele nicht länger bevorzugt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung der neuen Strombrücke und die denkmalgerechte Sanierung der Anna-Ebert-Brücke. Eine weitere Straßenbrücke halten wir für entbehrlich und auch nicht finanzierbar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Freigabe der Tunnelbaustelle für Fuß- und Radverkehr und ÖPNV sowie die baldige Fertigstellung des von uns nicht gewollten Tunnelprojekts mit der Umsetzung der stadtgestalterischen Elemente (Tunneleingänge, Lichtkonzept usw.) entsprechend den Ergebnissen des Gestaltungswettbewerbs von 2012 und mit der Nachbesserung der Treppenaufgänge am Kölner Platz durch Rolltreppen oder Aufzüge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Netzes von mehr als 120 Stromtankstellen insbesondere in Wohnquartieren mit Mehrfamilienhäusern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung des Carsharings durch Bereitstellung von Standplätzen im öffentlichen Raum, Verknüpfung mit ÖPNV- und Radabstellanlagen und dessen stärkere Nutzung durch die Stadtverwaltung und ihre Unternehmen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:30:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KW 02NEU: Kapitel 02 - Stadtentwicklung – GRÜNE Urbanität für Magdeburg</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9627</link>
                        <author>Kreisvorstand (beschlossen am: 17.01.2019)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Von der Renaissance der Städte konnte auch unsere Stadt in den letzten Jahren profitieren. Um Magdeburg dauerhaft attraktiv für seine Bewohner*innen und Gäste zu gestalten, müssen Straßen und Plätze mit Aufenthaltsqualität geschaffen, das Stadtgrün weiterentwickelt und ein soziales Auseinanderdriften von Stadtteilen verhindert werden. Notwendig ist eine demokratisch legitimierte und mit intensiver Bürger*innenbeteiligung begleitete Stadtplanung, die innerhalb der Stadtverwaltung ein höheres Gewicht erhalten muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Hierzu ist es notwendig, dass:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtplanung nicht mehr nur vorhabenbezogen reagiert, sondern vorausschauend und transparent plant.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>erweiterte Möglichkeiten zur Bürger*innenbeteiligung geschaffen werden. Die Beteiligung muss sowohl online als auch offline barrierefrei möglich sein und in einem frühen Planungsstadium erfolgen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>für städtebauliche Entwicklungen Ideenwettbewerbe und für städtebaulich bedeutsame Bauwerke Gestaltungswettbewerbe durchgeführt werden. Vor Auslobung ist die Aufgabenstellung öffentlich zu diskutieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>städtische Grundstücke langfristig für künftige Entwicklungen gesichert und nicht verkauft, sondern in Erbpacht vergeben oder als potentielle Entwicklungsflächen im Bestand behalten werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Noch immer fehlt es in unserer Stadt an innerstädtischem Flair, unsere Innenstadt wird durch Verkehrsachsen zerschnitten. Der Schwerpunkt der nächsten Jahre muss die Suche nach einer neuen Qualität in Magdeburgs Mitte werden. Unsere Innenstadt ist sowohl durch bauliche Verdichtung mit kleinteiliger, zum Flanieren einladender Nutzungsmischung als auch durch Stärkung des innerstädtischen Grüns lebenswerter zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass der Beschluss zur Erstellung eines Rahmenplanes Innenstadt zügig und mit intensiver Stadtrats- und Bürger*innenbeteiligung umgesetzt wird</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Verdichtung der Innenstadt mit kleinteiligen Strukturen und Nutzungen für mehr Urbanität</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufenthaltsqualität stärken, indem wir den Durchgangsverkehr aus der Innenstadt verbannen (unter anderem Rückbau der Ernst-Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße zu einer Erschließungsstraße)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bezahlbares Wohnen für alle Bevölkerungsschichten in der Innenstadt sichern – durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch die Politik unserer Wohnungsbaugesellschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Mix aus kleinteiligem Handel, Gastronomie, Kultur, Dienstleistung und Wohnen in der Innenstadt und den Stadtteilzentren stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>attraktivere und besser nutzbare öffentliche Plätze - durch mehr Grün und Sitzbänke, durch Sport- und Spielmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Alten Markt zur guten Stube der Stadt entwickeln. Dazu gehört neben Grün und Gastronomie auf der Platzfläche eine verstärkte gastronomische, kulturelle und Handelsnutzung einschließlich möglicher Neubauten im Umfeld des Platzes.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Domplatz verkehrsberuhigt gestalten und dessen öffentliche Nutzung neben dem Theater-Open-Air erweitern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um den Hasselbachplatz in seiner Nutzung als Kneipenviertel durch städtebauliche und organisatorische Maßnahmen sichern und verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Bereich um die Brandenburger Straße aufwerten und zu einem Kreativviertel entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>grüne Erholungsbereiche in der Innenstadt und straßenbegleitendes Grün weiterentwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>fußgänger*innen- und fahrradfreundliche Verknüpfungen des Elbufers mit der Innenstadt und den Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Herausforderungen an ein gesundes Stadtklima kann Magdeburg mit mehr Stadtgrün, der Umgestaltung von Stadtstraßen zu Alleen, Gebäudebegrünungen und der Freihaltung von Frischluftschneisen begegnen. Die Bebauung und Versiegelung von Freiflächen und landwirtschaftlichen Flächen am Stadtrand muss wirksam gestoppt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtteile stärken, deren jeweilige Spezifika weiterentwickeln, Förderprogramme zielgenau einsetzen sowie gewachsene dörfliche Strukturen in den Ortsteilen erhalten und aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Brachen und Baulücken wieder nutzen, um Bauen auf der grünen Wiese und eine Zersiedelung der Landschaft zu stoppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durchsetzen, dass keine Baugebiete mehr auf landwirtschaftlichen Flächen (grüne Wiese) errichtet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>unsere Stadtstraßen durch umfangreiche Baumpflanzungen aufwerten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Begrünung von Dächern und Fassaden durch Vorbildfunktion der Stadt, durch Information und Beratung sowie durch Förderprogramme unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Stadt der kurzen Wege, in der durch kleinteilige Nutzungsmischung der größte Teil der Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad zurückgelegt werden kann</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Barrierefreiheit und sichere Wege im Straßenverkehr für alle Altersgruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünverbindungen zwischen den Stadtteilen und ins Umland sichern und stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die stärkere Berücksichtigung ökologischer Belange des Bauens, z.B. durch Modellvorhaben bei Sanierungen und Neubauten, durch die Vorbildfunktion der Stadt bei eigenen Bauvorhaben sowie durch Festsetzungen in Bebauungsplänen und durch ein Demonstrationszentrum „Nachhaltiges Bauen“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Stadtentwicklung an den Achsen des öffentlichen Nahverkehrs konzentrieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass in Magdeburg eine autofreie Siedlung als Modellprojekt „Wohnen ohne eigenes Auto“ entsteht – in guter Lage zum ÖPNV, eingebunden in ein Radverkehrsnetz und mit Car-Sharing-Angeboten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass der Stadtmarsch frei von Wohnbebauung bleibt. Dieses Areal soll als Bindeglied zwischen dem Stadtpark Rothehorn und Innenstadt/Messeplatz für eine vielfältige Sport- und Freizeitnutzung mit Freiluftangeboten und nur untergeordneter Bebauung entwickelt werden. Damit kann ein grünes, aber intensiv genutztes Gegenüber zur bebauten Innenstadt in diesem hochwassergefährdeten Bereich entstehen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sanierung und Neubau für genossenschaftliches Wohnen und Arbeiten/Selbstnutzerprojekte durch Grundstücksbereitstellung und Förderung unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>durch Beratung, Wettbewerbe und Förderung die Wohnungsunternehmen dazu bewegen, dass sie ihre Höfe ökologisch wertvoll und vielfältig nutzbar (um-)gestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>historische und stadtbildprägende Bausubstanz wirksamer schützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dem sozialen Auseinanderdriften dadurch entgegenwirken, dass in benachteiligten Stadtquartieren Förderprogramme konzentriert, Quartiersmanager*innen und Streetworker*innen eingesetzt und soziale Projekte (insbesondere Wohnprojekte) unterstützt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrgenerationenhäuser und demokratische Wohnprojekte fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Menschen in unserer Stadt sollen ihre Ziele sicher, zügig, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umwelt">umweltschonend</a>, barrierefrei und sozialverträglich erreichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Erreichung der Klimaschutzziele muss auch in Magdeburg eine Verkehrswende eingeleitet werden. Wir streben eine „Autoarme Innenstadt“ an, indem wir den ‚Umweltverbund‘ aus Fußverkehr, Radverkehr und Öffentlicher Nahverkehr fördern. Alle vier Verkehrsträger sollen mit einem Anteil von jeweils 25 % aller Wege gleichberechtigt nebeneinanderstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die im Verkehrsentwicklungsplan 2030Plus vorgeschlagenen Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbundes sind umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fußverkehr und Barrierefreiheit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Viele Wege lassen sich zu Fuß sehr gut bewältigen. Ein Fünftel aller mit dem Auto zurückgelegten Wege ist kürzer als zwei Kilometer. Die meisten dieser Wege könnten problemlos zu Fuß zurückgelegt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Luftverschmutzung, Lärmbelastung, städtebauliche Defizite und Unfallgefahren machen jedoch das Zu-Fuß-Gehen unattraktiv. Deshalb braucht die Stadt mehr Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, womit auch der Einzelhandel gestärkt wird. Die Auswirkungen und Akzeptanz der Bürger*innen und Geschäftsleute kann durch Testphasen geprüft werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der barrierefreie Ausbau von Verkehrsanlagen, insbesondere von bestehenden Straßenbahnhaltestellen ist seit Jahren vernachlässigt. Dass es auch anders gehen kann, zeigt das Stadtbahnprogramm von Halle (Saale).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir wollen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Zu-Fuß-Gehen stadtweit im Hinblick auf Sicherheit, Barrierefreiheit und Durchlässigkeit prüfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Schulwegsicherungsprogramm, um Unfallschwerpunkte zu beseitigen, damit alle Kinder sicher und allein zu ihren Schulen und Sportstätten kommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Mittel für Instandsetzungsmaßnahmen von Fußwegen erhöhen und den Haushaltstitel für Bordsteinabsenkungen wieder einführen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Einrichtung flächendeckender Tempo 30-Zonen, Anordnung von Tempo 30 im Bereich von Schulen, Kindertagesstätten und Altenpflegeheimen sowie Temporeduzierungen auf ausgewählten Erschließungsstraßen wie z.B. auf dem Klusdamm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>im Südabschnitt des Breiten Weges verkehrsberuhigte Bereiche zwischen Hasselbachplatz und Keplerstraße und zwischen Bärstraße und Ernst-Reuter-Allee ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Durchgangsverkehr in der Innenstadt reduzieren und verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Ernst-Reuter-Allee und im Breiten Weg vornehmen („Ein Herz für Magdeburg“) sowie den Rückbau der Reuter-Allee zwischen Otto-von-Guericke- und Jakobstraße. Die Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den Bürger*innen und Geschäftsleuten zunächst auszuprobieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität, der Sicherheit und aus Lärmschutzgründen die Große Diesdorfer Straße und die ‚Hauptstraße‘ zwischen Buckau und Westerhüsen umweltgerecht und barrierefrei umgebaut werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mehr sichere Überquerungsmöglichkeiten an großen Straßen (z.B. Mittelinseln) und mehr Zebrastreifen entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Fußgänger*innen an Ampelanlagen nicht länger als 60 Sekunden warten müssen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bauliche und organisatorische Maßnahmen gegen Falschparker*innen an Kreuzungsbereichen und auf Geh- und Radwegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Radverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn wir das Klima retten wollen, dann müssen mehr Menschen öfter vom Auto auf das Rad umsteigen. Doch nur, wer sich sicher fühlt, steigt um. Dafür muss noch viel in Magdeburg getan werden. Der Radverkehr braucht vor allem mehr Fläche und es muss deutlich mehr Geld in die Infrastruktur investiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine verlässliche Bereitstellung von 11,00 € je Einwohner*in und Jahr für den Radverkehr im Haushalt unserer Stadt entsprechend der Empfehlung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP 2020) und die Nutzung entsprechender Förderprogramme</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine(n) Radverkehrsbeauftragte(n), der die Geschäfte der Arbeitsgruppe Radverkehr führt, die Planungen zum Fahrradverkehr koordiniert, bei allen Straßenbauten die Belange des Radverkehrs überprüft und Kampagnen zur Förderung des Radverkehrs organisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein lückenloses Radverkehrsnetz zwischen allen Stadtteilen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass die noch immer ausstehenden Investitionsmaßnahmen der Radverkehrskonzeption 2004-2012 endlich realisiert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>innerstädtische Radschnellverbindungen und Radschnellwege in das Umland u.a. nach Osterweddingen, Schönebeck, entlang der 2. Nord-Süd-Verbindung bis nach Barleben und Wolmirstedt und mit Umnutzung der denkmalgeschützten Kanonenbahnbrücke bis nach Biederitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweisung von Fahrradstraßen - wie in der Goethestraße geplant - und die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in beide Richtungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Projektierung von Radverkehrsanlagen an großen Straßen zukünftig vorzugsweise als geschützte Radfahrstreifen („Protected Bike Lane“). Wenn hierfür die Straßenbreite nicht ausreicht, sind Radfahrstreifen und Schutzstreifen entsprechend den Empfehlungen zur Anlage von Radverkehrsanlagen (ERA 2010) abzumarkieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass Radverkehrsanlagen zukünftig grundsätzlich mit Asphaltoberflächen angelegt werden und auf Kopfsteinpflasterstraßen Teil-Asphaltierungen vorgenommen werden (z.B. beschlossenes Pilotprojekt Wilhelm-Külz-Straße).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>dass bei Grundstückszufahrten künftig die vorfahrtberechtigten Radwege grundsätzlich gemäß der ERA 2010 asphaltiert oder glatt gepflastert ausgeführt werden. Mit Natursteinpflaster ausgestattete Zufahrten sind nach und nach umzubauen (entsprechende Mittel stehen für die Jahre 2019-2021 zur Verfügung).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Schaffung weiterer sicherer Abstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum – ggf. auch durch Umwidmung von Autostellflächen, wenn keine anderen Flächen zur Verfügung stehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Inkraftsetzung der beschlossenen Fahrradabstellsatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente Ahndung unberechtigten Parkens auf Behindertenparkplätzen, auf Rad- und Fußwegen durch den Ausbau der Fahrradstaffel des Ordnungsamtes und verstärkte Kontrollen. Die MVB und der Abfallwirtschaftsbetrieb müssen das Recht bekommen, selbst abzuschleppen. Eine Vergabe von Kontrolle und Abschleppen an Unternehmen auf Provisionsbasis ist zu prüfen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine ausreichende Beleuchtung von Radwegen. Dabei sollten intelligente Beleuchtungssysteme zum Einsatz kommen (Dimmen per Bewegungsmelder).</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Aufstellung moderner elektronisch gesteuerter Fahrradboxen auch mit Lademöglichkeiten für Pedelecs an touristischen Highlights (z.B. Dom, Museum, Marktplatz, Petriförder, Schiffshebewerk)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung eines Bike-Sharing Angebots mit flächendeckenden Rückgabemöglichkeiten insbesondere auch für Pendler*innen und für den Fahrradtourismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine deutlich bessere Radverkehrsführung in der Ernst-Reuter-Allee/Bahnhofsbereich gegenüber der planfestgestellten Variante der Tunnelplanung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Öffentlicher Nahverkehr</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein attraktiver öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) bildet das Rückgrat des städtischen Verkehrs. Der Nahverkehrsplan 2018 (NVP) stellt für uns das Minimalprogramm für die Entwicklung des ÖPNV dar. Unsere Forderungen zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs gehen über die konsequente Umsetzung des NVP 2018 hinaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Behebung des Instandhaltungsrückstaus an Gleisanlagen die Zuweisungen der Landeshauptstadt erhöhen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>statt der regelmäßigen Fahrpreiserhöhungen ein Moratorium und Prüfung neuer Finanzierungsmöglichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Einführung eines verbilligten Sozialtickets für Hartz IV-Empfänger*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>allen Schüler*innen den ÖPNV an allen Tagen rund um die Uhr kostenfrei zur Verfügung stellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Fertigstellung der 2. Nord-Süd-Verbindung der Straßenbahn mit weitest gehendem Erhalt der Straßenbäume</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Schaffung einer Buslinie vom Hauptbahnhof über die Jakobstraße zum Wissenschaftshafen/Werner-Heisenberg-Straße und die Beibehaltung der Busverbindung vom Neustädter Feld über Mittagstraße zur Neuen Neustadt und deren Verlängerung in die Alte Neustadt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Erweiterung des Straßenbahnnetzes nach Ottersleben, über die Jakobstraße sowie von der Brückstraße über die Berliner Chaussee, um die Angersiedlung und die Sportarenen anzuschließen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den zügigen vollständigen barrierefreien Ausbau aller ÖPNV-Haltestellen (10 Stück/Jahr)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die konsequente ÖPNV-Bevorrechtigung an allen Ampelanlagen und die Ausweisung von mehr ÖPNV-Spuren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>nach und nach alle Busse und Straßenbahnen mit Klimaanlagen, WLAN und USB-Anschlüssen ausstatten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Weiterentwicklung der ‚EasyGo‘-App auch zum Kauf aller Kartenangebote und die Nutzung elektronischer Zahlungsmittel (EC-Karte, Kredit-Karte, Kontaktloses Zahlen) an den Fahrscheinautomaten ohne Vernachlässigung des Vorverkaufs von Blockfahrscheinen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>zur Bekämpfung fahrzeugbedingter Ausfälle im Straßenbahn- und Busverkehr ist eine mindestens 20%ige barrierefreie Reserve vorzuhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>finanzielle Anreize zur Ausweitung der flexiblen Dienste und Einstellung von mindestens 10 % mehr Personal mit Fahrdiensteignung, damit es zu deutlich weniger Fahrtausfällen kommt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Sonstiger Verkehr </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl das Konzept der autogerechten Stadt längst überholt ist, fördert Magdeburgs Stadtverwaltung nach wie vor hauptsächlich den motorisierten Individualverkehr (MIV). Umfragen zeigen deutlich, dass viele Menschen anders mobil sein wollen. Wir setzen auf eine „Autoarme Innenstadt“ mit Verkehrsberuhigung und Tempobegrenzungen nicht nur auf Wohnstraßen. Der Autoverkehr darf angesichts der Klimaziele nicht länger bevorzugt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Wir wollen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die baldige Realisierung der neuen Strombrücke und die denkmalgerechte Sanierung der Anna-Ebert-Brücke. Eine weitere Straßenbrücke halten wir für entbehrlich und auch nicht finanzierbar.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die zügige Freigabe der Tunnelbaustelle für Fuß- und Radverkehr und ÖPNV sowie die baldige Fertigstellung des von uns nicht gewollten Tunnelprojekts mit der Umsetzung der stadtgestalterischen Elemente (Tunneleingänge, Lichtkonzept usw.) entsprechend den Ergebnissen des Gestaltungswettbewerbs von 2012 und mit der Nachbesserung der Treppenaufgänge am Kölner Platz durch Rolltreppen oder Aufzüge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Aufbau eines Netzes von mehr als 120 Stromtankstellen insbesondere in Wohnquartieren mit Mehrfamilienhäusern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Unterstützung des Carsharings durch Bereitstellung von Standplätzen im öffentlichen Raum, Verknüpfung mit ÖPNV- und Radabstellanlagen und dessen stärkere Nutzung durch die Stadtverwaltung und ihre Unternehmen</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:29:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10-07 zu KW 10: Kapitel 10 - Soziales – Teilhabe für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14628</link>
                        <author>Olaf Meister (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14628</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 1137 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>das Engagement in Freiwilligen Feuerwehren attraktiv gestalten und fördern</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 16:21:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä05-08 zu KW 05: Kapitel 05 - Wirtschaft – ökologisch, zukunftsfest und sozial</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_4_-_Wirtschaft__oekologisch_zukunftsfest_und_sozial-3553/14626</link>
                        <author>Olaf Meister (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_4_-_Wirtschaft__oekologisch_zukunftsfest_und_sozial-3553/14626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 599 löschen:</h4><div><h4>Konkret wollen wir:<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del></h4></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 750 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>eine bedarfsgerechte Finanzierung und Ausstattung von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Stadtordnungsdienst.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 16:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä02-07 zu KW 02NEU: Kapitel 02 - Stadtentwicklung – GRÜNE Urbanität für Magdeburg</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9627/amendment/14623</link>
                        <author>Olaf Meister (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/motion/9627/amendment/14623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 13:</h4><div><ul><li value="1">Die Beteiligung muss sowohl online als auch offline barrierefrei möglich sein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> in einem frühen Planungsstadium erfolgen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und die Informationsveranstaltungen sollen jeweils im betroffenen Stadtteil durchgeführt werden</ins></li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:54:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä03-09 zu KW 03NEU: Kapitel 03 - Verkehr - Magdeburg bewegt sich ökologisch</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262/14614</link>
                        <author>Uwe Arnold (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_03_-_Verkehr_-_Magdeburg_bewegt_sich_oekologisch-37262/14614</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 369 bis 370 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">dass Fußgänger*innen an Ampelanlagen nicht länger als 60 Sekunden warten<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen und ihr "GRÜN" an Kreuzungen nicht extra anfordern </ins>müssen</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>An einigen großen Kreuzungen z. B. Westring/Liebknechtstraße bekommen Fußgänger grundsätzlich Rot. Erst auf Anforderung bekommen sie GRÜN. Dies führt dazu, dass wenn Sie wenige Sekunden zu spät an die Ampel kommen, sie ihre Grünphase "verlieren" und sie einen gesamten Umlauf warten müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10-06 zu KW 10: Kapitel 10 - Soziales – Teilhabe für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14607</link>
                        <author>Uta Belkius (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14607</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1214 bis 1216 löschen:</h4><div><ul><li value="1">Wege umfassend geholfen werden kann. Förderung isolierter Beratungsschwerpunkte, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wie z.B. Suchtzentren, </del>lehnen wir ab. Es braucht ein breites Angebot vieler Wohlfahrtsverbände, um allen Menschen nach </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich weiß nicht, ob es für "Laien" verständlich ist, dass erstmal "positiv helfend" klingende Einrichtungen nicht förderlich sind?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10-02 zu KW 11: Kapitel 11 - Gleichstellung – gleiche Rechte und Chancen für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_11_-_Gleichstellung__gleiche_Rechte_und_Chancen_fuer_alle-38064/14592?commentId=862#comm862</link>
                        <author>UtaB</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_11_-_Gleichstellung__gleiche_Rechte_und_Chancen_fuer_alle-38064/14592?commentId=862#comm862</guid>
                        <description><![CDATA[redaktionell wie bei Ä10-01
_ Die Reihenfolge würde ich ändern, denn es geht ja ganz stark um den gesellschaftlichen Wandel überhaupt, der jeden betrifft. Und natürlich darf Gewalt nicht geduldet werden. Wenn die Gewalt ganz vorn steht, ist das Opfer sein nur sehr dominant. ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:04:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä04-01 zu KW 04: Kapitel 04 - Energie – sauber, effizient und erneuerbar</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_3_-_Energie__sauber_effizient_und_erneuerbar-22898/14605</link>
                        <author>Uta Belkius (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_3_-_Energie__sauber_effizient_und_erneuerbar-22898/14605</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_3754_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 507 bis 510:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>den Einkauf von „100% Grünen Strom“ für alle kommunalen Gebäude und den weiteren konsequenten Ausbau von solarer Energienutzung soweit technisch machbar auf allen Gebäuden.</li></ul><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den Einkauf von „100% Grünen Strom“ für alle kommunalen Gebäude und den weiteren konsequenten Ausbau von solarer Energienutzung soweit technisch machbar auf allen Gebäuden. </del></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Anmerkung Admin: nur neuer Spiegelstrich für den Gedanken</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 15:03:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10-01 zu KW 11: Kapitel 11 - Gleichstellung – gleiche Rechte und Chancen für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_11_-_Gleichstellung__gleiche_Rechte_und_Chancen_fuer_alle-38064/14587?commentId=861#comm861</link>
                        <author>UtaB</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_11_-_Gleichstellung__gleiche_Rechte_und_Chancen_fuer_alle-38064/14587?commentId=861#comm861</guid>
                        <description><![CDATA[_ LGBTI muss m.E. mit rein
_ Die Reihenfolge würde ich ändern, denn es geht ja ganz stark um den gesellschaftlichen Wandel überhaupt, der jeden betrifft. Und natürlich darf Gewalt nicht geduldet werden. Wenn die Gewalt ganz vorn steht, ist das Opfer sein nur sehr dominant.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 14:58:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10-03 zu KW 10: Kapitel 10 - Soziales – Teilhabe für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14585?commentId=859#comm859</link>
                        <author>UtaB</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14585?commentId=859#comm859</guid>
                        <description><![CDATA[Das ist meine Erfahrung in MD, ABER da müssten vielleicht nochmal Fachleute was zu sagen, ob das überhaupt geht usw. ?]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 14:50:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10-02 zu KW 10: Kapitel 10 - Soziales – Teilhabe für alle</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14584?commentId=858#comm858</link>
                        <author>UtaB</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_10_-_Soziales__Teilhabe_fuer_alle-16677/14584?commentId=858#comm858</guid>
                        <description><![CDATA[Zwei so wichtige Themen wie GEsundheit und Sport müssen m.E. im Titel genannt werden: programmatisch + damit sie schnell gefunden werden ]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 14:48:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä08-06 zu KW 08: Kapitel 08 - Demokratie – für echte Bürger*innenbeteiligung</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_07_-_Demokratie__fuer_echte_Buergerinnenbeteiligung-45160/14604</link>
                        <author>Olaf Meister (KV Magdeburg)</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_07_-_Demokratie__fuer_echte_Buergerinnenbeteiligung-45160/14604</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 14:45:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä05-06 zu KW 05: Kapitel 05 - Wirtschaft – ökologisch, zukunftsfest und sozial</title>
                        <link>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_4_-_Wirtschaft__oekologisch_zukunftsfest_und_sozial-3553/14580?commentId=857#comm857</link>
                        <author>UtaB</author>
                        <guid>https://gruenewelle.antragsgruen.de/gruenewelle/Kapitel_4_-_Wirtschaft__oekologisch_zukunftsfest_und_sozial-3553/14580?commentId=857#comm857</guid>
                        <description><![CDATA[Bildung ist ja eigentlich Ländersache, aber eine bessere Formulierung ist mir nicht eingefallen. Auf jeden Fall beklagen Wirtschaftsunternehen aus MD und der Region massiv, dass dieses Wissen und dieses Engeagement fehlt.]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 14:44:04 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>